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Fitness-Armbänder: Ein Vergleich der Topmodelle

Sie sind immer mehr im kommen, die Features werden von jeder Modellgeneration immer innovativer. Fitness-Armbänder. Sportbegeisterte nutzen sie regelmäßig, da sie wichtige Informationen der Nutzer speichern und auswerten können. Hier einmal ein kleiner Vergleich der aktuellen Topmodelle und für wen welches besser geeignet ist.

1. Polar A300

Das Designe ähnelt nicht wie die eines typischen Armbandes, sondern eher wie einer klassischen Uhr. Es bringt viele Funktionen mit sich. Zum einen wird während des Trainings direkt der Kalorienverbrauch direkt auf die Körpergröße, Alter und Geschlecht des Nutzer berechnet, zum anderen auch die maximale Herzfrequenz und Belastung angezeigt. Zu lange sitzen ist mit der Polar A300 auch nicht drin. Ein Inaktivitätsalarm ist ebenso verbaut. Dieser warnt den Benutzer, wenn er zu lange gesessen oder eben sportlich inaktiv war.

2. Garmin vivofit 2

Dieses Gerät berechnet dem Nutzer individuelle Tagesziele, in dem es die Schritte zählt, die zurückgelegten Distanzen und verbrannte Kalorien anzeigt. Die Akkulaufzeit von einem knappen Jahr ist ebenfalls ein Bestwert. Ebenso besitzt es eine Schlafanalysefunktion, eine Stoppuhr und die Synchronisierung mit Garmin Connect. Auch ein exzellentes Display wurde hier verbaut. Das sogenannte E-ink Display ist sowohl bei Helligkeit, als auch bei Dunkelheit gut zu erkennen.

3. Samsung Gear Fit

Der Vorteil dieses Gerätes ist, dass es sofort mit einem Samsung Smartphone gekoppelt werden kann. Darüber lassen sich dann Anrufe entgegen nehmen oder eingegangene Neuigkeiten anzeigen. Als Display ist das Curved Super AMOLED Display verbaut, welches 1,84 Zoll groß ist. Die Funktionen sind ähnlich wie bei den anderen Modellen, die Akkulaufzeit ist aber hier die größte Schwäche, gerade der Pulsmesser zieht erheblich am Verbrauch.

Fazit

Alle Modelle liegen preislich bei etwa 100 Euro. Jedes Produkt besitzt seine eigenen Stärken und Schwächen. Es kommt also auf den Nutzer selbst an, welches Gerät er bevorzugt. Auch die Armbänder lassen sich bei allen dreien austauschen und somit stylisch auf seinen Nutzer anpassen. Für Samsungnutzer bietet sich natürlich sofort die Gear Fit an, da dieses sehr gut mit dem passenden Endgerät harmoniert.

Foto: Pixelio/Lupo

Über den Autor

Matthias Mueller

Matthias Mueller

Für Technik konnte ich mich schon immer begeistern. Als gelernter Elektroniker habe ich daher auch schon beruflich einige Erfahrungen sammeln können. Zu meinen weiteren Hobbys zählen das verfassen von Texten und Videoproduktionen.
Ebenso interessiere ich mich sehr für Ernährung, was ich auf diesem Blog mit einbringen kann.

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