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Hormesis: Stress anpassen

Pflanzen können ihren Fressfeinden nicht entfliehen, daher haben sie chemische Abwehrmechanismen entwickelt, um Insekten und andere Tiere auf Distanz zu halten. Diese toxischen Stoffe, die die Pflanzen zur Selbstverteidigung einsetzten, nehmen wir in geringen Mengen zu uns, wenn wir Obst oder Gemüse konsumieren. Auf unseren Körper verursachen diese Stoffe leichte Stresssituationen, welche die Zellen unseres Körpers widerstandsfähiger machen.

Die Anpassung an solch moderaten Stress nennt man Hormesis. Man kann sie nutzen, um Hirnerkrankungen und andere Störungen vorzubeugen – etwa durch Verzehr von Brokkoli und Heidelbeeren.

Foto by günther gumhold  / pixelio.de

Über den Autor

Matthias Mueller

Matthias Mueller

Für Technik konnte ich mich schon immer begeistern. Als gelernter Elektroniker habe ich daher auch schon beruflich einige Erfahrungen sammeln können. Zu meinen weiteren Hobbys zählen das verfassen von Texten und Videoproduktionen.
Ebenso interessiere ich mich sehr für Ernährung, was ich auf diesem Blog mit einbringen kann.

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