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	Kommentare zu: Schweinerei in Bier und Wein	</title>
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		Von: Karl-Heinz Rattke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl-Heinz Rattke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 20:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Darf man/frau das alles glauben&quot;, fragte ich mich, nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte. Ja, es ist unglaublich aber dennoch war, ergab meine hektische Internetrecherche. Sicherlich gibt es einige Spötter, die fragen werden: &quot;Essen die Veganer wohl auch die Etiketten, weil sie nicht satt werden?&quot; Denen sei gesagt, sie wissen nicht, was sich hinter dem Begriff &quot;vegan&quot; und hinter der Einstellung zum &quot;Veganismus&quot; verbirgt. Die Verwertungsindustrie des tierischen Lebens, die FLeischindustrie kennt keine Grenzen, die von ihr verursachten Schäden ebensowenig. Ich bin kein Veganer, aber ich werde künftig auf die Labels beim Wein achten und das Guinnes Bier werde ich mir wohl künftig verkneiden und lieber auf&#039;s heimisch Altfränkische setzen. Ich habe mich schon immer gefragt, was beim Wein vegan sein soll (in den meisten Bio Läden werden diese Sorten immer häufiger angeboten). Jetzt weiß ich es. Interessiert hätte mich noch, was in den Bieren so drin steckt an tierischen Produkten. Pfui deibel, Danke an den Autor für die kurze aber sehr erhellende Zusammenfassung. Ich bin ab sofort für die bedingungslose Kennzeichnung aller Lebensmittel und Getränke und, und, und ... Wie gesagt, die Verwertungsindustrie kennt keine Grenzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Darf man/frau das alles glauben&#8220;, fragte ich mich, nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte. Ja, es ist unglaublich aber dennoch war, ergab meine hektische Internetrecherche. Sicherlich gibt es einige Spötter, die fragen werden: &#8222;Essen die Veganer wohl auch die Etiketten, weil sie nicht satt werden?&#8220; Denen sei gesagt, sie wissen nicht, was sich hinter dem Begriff &#8222;vegan&#8220; und hinter der Einstellung zum &#8222;Veganismus&#8220; verbirgt. Die Verwertungsindustrie des tierischen Lebens, die FLeischindustrie kennt keine Grenzen, die von ihr verursachten Schäden ebensowenig. Ich bin kein Veganer, aber ich werde künftig auf die Labels beim Wein achten und das Guinnes Bier werde ich mir wohl künftig verkneiden und lieber auf&#8217;s heimisch Altfränkische setzen. Ich habe mich schon immer gefragt, was beim Wein vegan sein soll (in den meisten Bio Läden werden diese Sorten immer häufiger angeboten). Jetzt weiß ich es. Interessiert hätte mich noch, was in den Bieren so drin steckt an tierischen Produkten. Pfui deibel, Danke an den Autor für die kurze aber sehr erhellende Zusammenfassung. Ich bin ab sofort für die bedingungslose Kennzeichnung aller Lebensmittel und Getränke und, und, und &#8230; Wie gesagt, die Verwertungsindustrie kennt keine Grenzen.</p>
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